Meine ersten Erfahrungen

Mein erstes sexuelles Erlebnis hatte ich mit 17. Ich hatte damals eine neue Freundin die gerade 18 war. Da sie etwas älter und erfahrener war gab sie bei uns in der Beziehung immer den Ton an. Meistens fand ich das auch ganz gut, den ich war irgendwie von ihr stark fasziniert. Sie musste immer Recht haben, und was sie mir auch sagte, das machte ich einfach. Manchmal nutzte sie mich natürlich auch ganz arg aus. Aber für mich war das in meiner Verliebtheit soweit ganz ok. Sie hat eine sehr schlanke Figur und dunkelblonde, polange Haare. Ich nahm natürlich jede Gelegenheit war, um sie nackt beobachten zu können. Somit kam ich natürlich schnell auf eine abenteuerliche Idee, nämlich ein kleines Loch in die Badtür zu bohren, um sie beim Duschen und ihren Klogängen beobachten zu können. Das war vielleicht ein geiler Anblick. Ich sah, wie sie sich ihre jugendliche unschuldige Fotze blank rasierte. Ich bespannte sie beim Pissen und hörte, wie ihr Strahl ein lautes Plätschern in der Kloschüssel erzeugte. Aber am geilsten war für mich, wenn sie ihren ganzen Darminhalt genussvoll rauspresste und dabei furzte. Sie schloss dann immer ihre Augen und legte den Kopf in den Nacken und wurde ganz rot im Gesicht. Meistens hörte ich dann ein leises “Ahhhhh” und wusste, jetzt erleichtert sie ihren Körper. Ich träumte dann immer nebenbei, was das für ein geiler Anblick sein musste, wenn ich mit meinem Kopf von unten in der Schüssel stecken würde und ihr beim Scheissen und Pissen zuschauen könnte. Jedes Mal, wenn ich ihr zusah, war mein Schwanz fast am platzen. Wenn sie dann aus dem Bad kam, ging ich immer rein und wichste mir erstmal einen ab. Ich suchte dann auch immer im Wäschekorb nach einem getragenen Slip von ihr und zog ihn mir dann über das Gesicht und leckte auch daran. Es war für mich das allergeilste Gefühl, das ich mir jemals vorstellen konnte. Eines Tages brachte sie ihre Freundin Carmen aus ihrer Tanzgruppe mit zu uns nach Hause. Ich kannte Carmen bereits einige Jahre und wusste, das sie schon mit einer ganzen Horde Männer in der Kiste war. Ich hoffte im Insgeheim, dass Carmen auch mal bei uns aufs Klo musste, dann könnte ich sie auch endlich mal heimlich nackt beobachten. Aber die beiden unterhielten sich nur über das nächste Musical, indem sie beide mitspielen wollten. Schliesslich fragte mich Carmen, ob ich ihnen bei der Vorprobe helfen könnte. Ich sollte einen Gefangenen spielen, und ich willigte natürlich sofort ein. Carmen holte ein paar alte Lederriemen und sagte mir, ich solle mich nun auf das Bett legen. Dann fesselte sie mir die Arme und Beine an beiden Enden an die Bettpfosten so fest, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ich hörte wie meine Freundin zu Carmen sagte: “Hier, schau ihn dir an, ich hab dir ja erzählt, was er für einer ist.” Carmen grinste über das ganze Gesicht und nickte heftig dabei. Schliesslich sagte sie: “Ok, wenn er immer so geil drauf ist, dann zeigen wir es ihm jetzt eben.”

Ich dachte zwar die ganze Zeit, es ginge um das Musical, doch als meine Freundin unter ihren Minirock griff und den Slip auszog, schaute ich sie verwundert an. Sie drückte ihn mir direkt ins Gesicht und sagte laut: “Hier hast du meinen Slip, nun brauchst du nicht mehr in der schmutzigen Wäsche danach zu suchen.” Es war für mich wie ein Schock, den sie hatte mich durch das Loch in der Badtüre ebenfalls beobachtet! Sie zog mir nun den Slip über mein Gesicht und meinte, sie wolle sehen, wie geil ich nun werde. Dann knöpfte sie meine Hose auf und holte meinen schlaffen Schwanz heraus. Ich wurde tomatenrot am ganzen Körper den Carmen sah ja dabei zu. Ich war deshalb so schokiert, das mein Schwanz überhaupt keine Reaktion mehr zeigte. Carmen nahm mir den Slip nun vom Gesicht und stellte sich neben mich.. Ohne etwas zu sagen, griff sie nach ihrem Rocksaum und begann ihn langsam und genüsslich nach oben zu ziehen. Ich sah als erstes ihre nackten Schenkel und dann schließlich ihre blanke Muschi. So nah hatte ich noch nie eine Muschi gesehen. Sie war fest und prall und erinnerte mich an einen frischen jungen Pfirsich. Der Anblick verfehlte seine Wirkung nicht, und mein Schwanz begann stark zu zucken und schnell zu wachsen. Dann hörte ich Carmen sagen: “Hey, du hast mir doch erzählt, das er dir immer beim Pinkeln zusieht!” Sie hatte es noch nicht zuende gesprochen, da stieg meine Freubdin zu mir auf das Bett und stellte sich genau über mein Gesicht und ich sah direkt ihre geile Spalte. Sie ging dann langsam in die Hocke, und ich sah ihren nasse Muschi auf mich zukommen. Sie spreizte ihre Beine dabei etwas, und ihre prallen dicken Schamlippen öffneten sich dabei leicht. Dann sagte sie: “Na, das ist es doch, was du sehen wolltest du Perversling. Geniesse es noch ein wenig den dir wird das Bespannen schon noch vergehen.” Carmen schien das Spiel sichtlich zu gefallen und setzte sich neben uns ans Bett und schaute mir direkt ins Gesicht. Meine Freundin hatte sich so tief auf mich gehockt, das ihre geile Muschi meine Nase berührte. Jetzt konnte ich die geile Muschi intensiv riechen, es war der gleiche geile Geruch wie in ihren getragenen Slips. Carmen mischte sich nun auch ein und sagte mit leiser Stimme: “Zeig’s ihm endlich – los mach schon – piss ihn an!” Im selben Moment spürte ich bereits einen warmen Urinstrahl in meinem Gesicht.

Nun fing sie an spöttisch laut zu lachen und fragte grinsend, “Na, schmeckt es Dir du Sau?” Als es langsam aufhörte aus ihr zu sprudeln, hörte ich ein rhythmisches Stöhnen, das langsam lauter wurde. Ich sah zur Seite neben mich und traute meinen Augen kaum, als sich Carmen breitbeinig sitzend den Finger hemmungslos in ihre Muschi schob. Meine Freundin sah Carmen lachend an und sagte: “Na meine Süsse fast wie in alten Zeiten,” und meine Freundin beugte sich nach vorn um Carmen ihre nasse Spalt zu lecken. Ich sah schon etwas erschorcken zu, und Carmen meinte nur zu mir: “Tja, deine Freundin und ich teilen alles, wie du siehst, das ist nicht das erste Mal, dass wir an einander naschen.” Ich konnte es kaum fassen, Carmen soll lesbisch oder zumindest bi sein. Aber bevor ich richtig das Denken anfangen konnte, setzte sich meine Freundin wieder hin und meinte zu Carmen: “Los, weiter mit der Sauerei, ich bin jetzt richtig schön geil geworden. Ich will auch mal sehn, was du so auf dem Klo so alles treibst. Der Spanner hier ist bestimmt schon ganz geil drauf!” Darauf Carmen lauthals lachend: “Oh ja, der träumt bestimmt schon lange davon, das mal live von mir zu sehen.” Das stimmte zwar muss ich eingestehen, aber Träume und Realitat sind bekanntermassen zwei verschiedene Dinge. Mir wurde schon wieder richtig heiss als ich daran dachte, was sich gleich abspielen könnte. Ich sagte meine Freundin, das es mir nun reiche und sie aufhören solle, aber sie fing an zu laut lachen und meinte nur, sie wäre noch lange nicht fertig mit mir und es würde noch viel besser kommen.

Sie fasste nun ihre prallen Apfelpopobacken an und zog dies weit auseinander. Ich konnte nun ihre enge rosa Rosette sehn. Sie war direkt über meinem Gesicht. Beide Mädels sagten zeitglich zu mir: “Schau genau hin, was jetzt gleich für Dich kommt.” Und schon fing sich das rosa Loch an zu bewegen und öffnete sich langsam und rythmisch. Als ich das sah, dachte ich, mein Schwanz explodiert, so steinhart war er. Ich hätte ihn am liebsten gleich gewichst, aber das ging ja leider wegen den gefesselten Händen nicht. Ich lag da, wie versteinert und sah zu wie sich der geile Arsch immer mehr dehnte und sich bald ein riesiges Loch über meinem Gesicht befand. Ich sah in die tiefschwarze Dunkelheit und hatte das Gefühl, das sie mich jetzt gleich verschlingen wollte. Doch das sollte sich bald und schnell ändern. Aus dem tiefen rosa Loch schob sich mir langsam und unaufhaltsam eine dicke braune Kackwurst entgegen. Sie schien es absichtlich so zurück zu halten das die Kackwurst lange über mir baumelte, denn sie sagte noch zu mir, das ich es geniessen solle. Ich war nun auf alles gefasst und dachte an nichts anderes mehr als den Zeitpunkt wo mir die Kacke ins Gesicht fällt. Ihre Kackwurst rutschte immer weiter in Richtung meines Gesichts und begann jetzt die Rosette stark nach außen zu dehnen. Und plötzlich kniff sie ihren Arsch ruckartig zusammen umd die Kackwurst abzuschneiden. Sie fragte mich: “Na, gefällt es dir du perverses Schwein?” Ich brachte nun kein Wort mehr heraus. Dann sagte sie: “OK, ich geh jetzt lieber aufs Klo den ich halt es nicht mehr aus und will mal richtig abscheissen.” Carmen sah sie entsetzt an und sagte zu ihr: “Sag mal spinnst du? Jetzt wo ich richtig geil geworden bin, willst du aufhören ihn vollzukacken?” Meine Freundin sah fragend zu mir runter, fing an zu grinsen und brachte nur ein kurzes “OK dann geb ich nunmal Vollgas” heraus. Sie nahm nun wieder ihre Hockstellung über meinem Gesicht ein. Genau wie damals im Bad legte sie ihren Kopf in den Nacken und fing dabei ein zu pressen. Dicht neben mir hörte ich Carmen immer tiefer atmen, den sie hatte sich wieder die Finger in ihre Möse gesteckt und genoss den Anblick sichtlich. Als ich dann das langes Ahhhhhh meiner Freundin hörte, wusste ich, jetzt kann sie niemand mehr aufhalten. Sie entspannte sich vollkommen, und diesmal wölbte sich mir die Öffnung extrem entgegen und sie furzte dabei mehrmals. Sofort hatte ich den strengen Geruch in meiner Nase, und im gleichen Moment sah ich auch schon, wie eine extrem dicke fette Kackewurst sich den Weg nach draussen bahnte. Aus ihrem tiefem Atemen wurde nun ein hohes, rhythmisches Stöhnen und sie sagte nur kurz einige Worte: “Los du Sau, Mund auf und Schlucken!” Wie auf Kommando öffnete ich meine Mund weit und sah, wie sie weiter rytmisch presste. Ihre Scheisse quoll als lange fette Wurst aus ihrem rosa Arschloch und wanderte direkt in meinen Mund. Ich spürte, wie sie an meinem Hals anschlug und konnte noch sehen, wie immer mehr und immer megr aus dem Arschloch rausquoll. Wir waren alle vor Geilheit kaum noch zu bremsen. Unser gemeinsames Stöhnen wurde immer lauter und schneller, und Carmen fing fast an zu schreien vor Geilheit. Mein Mund war inzwischen so voll das die warme Kacke bereits wieder aus meinem Maul quoll da ich kaum mit Schlucken hinterher kam. Nun wurde meine Freundin von einem letzten geräuschvollen Presskrampf erfasst der noch eine grosse Restmenge sehr weicher, fast schon flüssiger Scheisse herausspritze, die mir direkt ins Gesicht und auf die Augen fiel.

Meine Freundin musste von der unbequemen Hockstellung ziemlich angestrengt worden sein, den Sie drehte sich zu mir um und verlor dabei die Balance und landete mit ihrem Arsch direkt auf meinem bekacktem Gesicht. Ihre prallen, runden Backen drückten den Haufen nun auf mir breit und sie rutsche noch dabei demonstrativ hin und her. Als Carmen das sah, stiess sie einen langen lauten Lustschrei aus, und ihr Körper wurde von Zuckungen geschüttelt da sie einen Orgasmus dabei bekam. Meine Freundin begann nun noch wilder auf mir herum zu rutschen, um Carmen damit einen richtig geilen Anblick zu bieten. Nach einer Weile stieg sie von mir ab und fragte mich grinsend, ob ich nun auch wirklich alles genau gesehen hätte. Ich brachte nur ein leises Rülpsen hervor. Carmen hatte sich inzwischen auch wieder beruhigt und lachte mich an und meinte: “Man spricht nicht mit vollem Mund mit einer Dame, deshalb musst du erst alles aufessen.” Sie presste nun eine Hand auf meine Lippen und drückte mit der anderen mein Kinn nach oben und befahl das ich nun alles “schön schlucken soll” den das machte sie geil. Ich hatte keine andere Wahl und würgte alles runter bis zum letzen Brocken. Ich war richtig froh, dass ich es so einigermassen überstanden hatte und Carmen erzählte meiner Freundin, wie geil das alles aus der Ferne ausgesehen hatte. Dann lächelten beide kurz und sahen sich an und nickten sich heftig gegenseitig zu. Carmen beugte sich nun zu mir herunter und flüsterte mir ins Ohr: “Du wolltest zwar nur deine Freundin immer beobachten, aber bist du nicht auch neugierig auf mich?” Ich sah sie fragend an. Dann drehte sie sich schnell mit dem Rücken zu mir und zog langsam ihren Minirock nach oben sodass ich ihre runden Arschbacken sehen konnte die so prall und fest waren. Carmen zog sie nun auch weit auseinander und hielt mir ihr dunkelbraunes Arschloch entgegen. Dann fragte sie hemlmisch: “Na, Lust auf eine extra Portion Nachtisch?” Doch bevor ich was sagen konnte, befahl sie mir an ihrem zuckendem Arschloch zu lecken, was ich auch dann sofort ohne zu zögern tat. Doch anstatt es zu geniessen, holte Carmen tief Luft und fing an zu pressen. Ihr enges, festes Loch in dem eben noch meine Zunge steckte, wurde schlagartig weich und öffnete sich. Meine Zunge rutschte tiefer hinein und wurde im gleichen Moment durch eine warme flüssige Masse wieder zurück gedrückt. Ihre dünnflüssige Scheisse schoss richtig in meinen Mund und füllte ihn in nur wenigen Sekunden. Ich dachte, dass sie mir wenigstens eine kurze Pause zum Schlucken gönnt, aber da hörte ich einen nassen Furz der widerrum Material mit rausschickte. Doch irgendwie wollte Carmen nicht mehr aufhören zu scheissen und sie drückte wie eine wilde und es sprudelte immer mehr Durchfall aus ihr heraus. Endlich hatte ich es überstanden. Ich wusste nicht, welches Gefühl stärker war – meine Geilheit oder der Ekel. Mein Schwanz war aber immer noch total hart und ich merkte wie Carmen mit ihrem Finger dranschnipte und sagte: “So sieht das also aus, wenn du Frauen auf dem Klo beobachtest.” Nun stand sie auf und ich sah, wie sie ihre Schamlippen auseinander zog und sagte, “von diesem geilen Schokopudding hast du doch sicherlich auch Durst bekommen!” Sie hatte noch nicht zu Ende gesprochen, da sprudelte mir auch schon ihre Pisse ins Gesicht. Auch meine Freundin war inzwischen mit aufs Bett gestiegen und an mich rangerutscht. Ein paar Sekunden später spürte ich auch ihren heissen Strahl auf meinen Schwanz niederregnen. Das Gefühl, von zwei heissen Girls bepisst zu werden, war für mich so geil um mich explodieren zu lassen. Ich hatte einen hammermässigen Orgasmus und fing vor Geilheit an, wie wild nach Carmens Strahl zu schnappen. Als beide Girls fertig waren, wischten sie sich an meiner Kleidung sauber und stiegen vom Bett. Mir wurde dann eine Hand losgebunden, und die Mädels gingen aus dem Zimmer, als ob nichts geschehen wäre. Ich musste mich noch allein losbinden. Noch am selben Abend beim Fernsehen bei meinen Eltern Zuhause, hatte ich den Geschmack der beiden im Mund. Irgendwann stand meine Freundin auf auf und sagte schelmisch: “ich geh mal schnell aufs Klo.” Als sie an mir vorbei ging, sah sie mich an und grinste dabei, als wollte sie sagen, na wie wär’s mit einem Nachschlag Kaviar und Natursekt ?

Sinnliche Erfahrungen beim kacken!

Das, was ins Klo geht, bekommt man normalerweise ja gar nicht zu sehen; das plumpst einfach ins Wasser, dann zieht man, und weg ist es. Außerdem bringt man uns ja auch bei, dass die Sachen, die ins Klo gehen, also pfui bäh sind. Das kriegen wir schon als Kinder eingetrichtert, und als Erwachsene lösen wir uns von dieser verkrampften Einstellung garantiert nicht mehr. Es sei denn, wir empfinden beim Gedanken an die Sachen, die man auf dem stillen Örtchen macht, pissen und kacken, eine gewisse erotische Verlockung. Ansonsten redet man darüber am besten gar nicht. Zu den Leuten, die das mit der Pisse und der Kacke genauso halten, dass man das einfach nach Möglichkeit ignoriert, habe ich auch lange Zeit gehört. Und dann habe ich eine Frau kennengelernt, die mein ganzes Leben umgekrempelt hat. Vor allem in Beziehung auf das, was man so gemeinhin Toilettensex oder Fäkalsex nennt. Ich bin freiberuflicher Designer, und an diesem Tag, an dem alles anfing, musste ich in der Firma meines Auftraggebers meinen neuesten Entwurf für das Redesign der Homepage vorstellen. Normalerweise kann man sich als Designer mit seinen Klienten auch sehr gut per Mail austauschen, ohne dass man sich sieht, aber das war jetzt der dritte und damit endgültige Entwurf, und da machte man bei meinem Auftraggeber schon ein ziemliches Gewese darum, das ging einfach nicht ohne richtigen Termin ab. Vor lauter Angst, zu spät zu kommen, war ich am Ende viel zu früh da und freute mich nur, dass man in der Firma eine Cafeteria hatte, wo ich schnell noch einen Kaffee trinken konnte; erstens, um wach zu bleiben, und zweitens, um die Zeit zu überbrücken. Ich stand gerade mit diversen anderen Angestellten, die ich alle nicht kannte, in der Schlange vor der Kasse und hörte unvermeidlich etwas von einem Gespräch direkt neben mir. “Ich weiß gar nicht, warum die Leute immer so zurückhaltend sind, wenn es ums Kacken geht”, meinte eine Frauenstimme da nämlich laut genug, dass es die halbe Cafeteria hören konnte. Irrte ich mich, oder waren da tatsächlich schlagartig diverse andere Gespräche verstummt und die Geräusche gedämpft worden? “Für mich jedenfalls”, fuhr die Stimme fort, “ist das Scheißen am Morgen mindestens so lustvoll wie das Duschen oder der Morgenkaffee.” How shocking! Wie konnte man erstens überhaupt so offen übers Kacken reden, zweitens auch noch in der Öffentlichkeit, wo es jeder hören konnte, und drittens in einer Cafeteria, wo der Gedanke ans Essen jedem näher lag als der an das Gegenteil!

Nun war ich dran mit dem Bezahlen, und währenddessen schaute ich unauffällig zur Seite. Die Frau, die sich immer weiter laut über das Kacken ausließ, war ein wenig jünger als ich, höchstens Ende 20, sie hatte glänzende, blonde Haare, die in weichen Wellen auf ihre Schulter fielen, sie trug eine dunkelgraue Bluse und einen Flanellrock, dazu schwarze Nylons und schwarze Pumps mit halbhohem Absatz. Als ich sie in der Kleidung sah, drängte sich mir jäh ein Gedanke auf, den ich mit aller Gewalt nicht verdrängen konnte, so sehr ich mich seiner auch schämte – ich sah auf einmal diese Frau mit hochgeschobenem Rock auf der Toilette sitzen, das Gesicht erst angestrengt und dann erleichtert verzogen, während eine braune Wurst aus ihrem Hintern drängte und ins Klo platschte. Und als ob das nicht schon peinlich genug gewesen wäre, bemerkte ich gleichzeitig auch noch, dass genau diese Vorstellung geil machte. Mit hochrotem Kopf suchte ich mit meinem bezahlten Kaffee das Weite und versuchte den kleinen Vorfall sofort wieder zu vergessen. Das war aber gar nicht so ganz einfach – und als es sich, nachdem mein Termin herangekommen war, herausstellte, eben jene Frau mit der sinnlichen Freude am Kacken war die Sekretärin des Mannes aus der Geschäftsleitung, in dessen Büro die Vorführung laufen sollte, wurde es natürlich noch peinlicher. Diese Tatsache sorgte nicht gerade dafür, dass ich schwungvoll und selbstbewusst auftrat; und meine schmutzige Fantasie von vorhin sorgte dafür, dass ich noch verlegener wurde. Zum Glück bekam ich sie nur zu sehen, als ich ins Zimmer geführt wurde, und später noch einmal, als sie uns allen Kaffee brachte. So konnte ich mich doch annähernd im Griff behalten und die Präsentation einigermaßen sicher über die Bühne bringen. Trotzdem war ich wahnsinnig froh, als der Termin vorbei war, und raste zurück in mein kleines Büro. Entkommen war ich dem, was ich da in der Firma erlebt hatte, dadurch jedoch noch lange nicht. Ganz ohne mein Zutun musste ich schon unterwegs und erst recht, als ich wieder hinter meinem Schreibtisch saß, immer wieder an die Sekretärin denken, und daran, wie das wohl aussah, wenn sie auf dem Klo saß. Anfangs malte ich mir das noch in der Kleidung aus, die sie in der Firma getragen hatte, Rock und Bluse, aber je öfter sich mir diese Fantasie aufdrängte, desto mehr Kleidung verlor sie, und am Ende saß sie nackt auf dem WC und ich konnte sehen, wie es beim Pressen in Wellen durch ihren Bauch lief, bis sie das hervorgebracht hatte, was man in Fetischkreisen, das wusste ich, Kaviar nennt.

Mir ging es damals, wie es den meisten Leuten geht, wenn sie etwas von Kaviar Fetisch und Kaviarsex hören – sie sind halb angewidert und halb fasziniert. Bei den meisten Leuten überwiegt irgendwann der Abscheu, und sie halten sich von Kaviarspielefern. Bei einem kleinen Teil jedoch ist es so, dass da durchaus die Anlagen und auch die Sehnsüchte da sind, um den Kaviar Fetischauszuleben. Da hängt es dann weitgehend vom Zufall ab, ob der jemals richtig ausgelebt wird oder ob es da bei heimlichen Fantasien bleibt, die man beim Masturbieren ausschließlich mit sich selbst teilt. Bei mir griff der Zufall massiv ein und lenkte mich in eine Richtung, die mir selbst nach dieser Besprechung, nachdem ich mein Kaviargirl also schon kannte, wenn auch noch nur flüchtig und oberflächlich, vollkommen unwahrscheinlich erschienen wäre. Und das begann schon wenige Minuten, nachdem ich wieder in meinem kleinen Büro war. Da erreichte mich nämlich eine E-Mail von einem unbekannten Absender. Ich erkannte lediglich den letzten Bestandteil der Mailadresse – das war nämlich die Firma, in der ich gerade gewesen war -, aber nicht den Namen vor dem Klammeraffen. Allerdings vermutete ich sofort, dass man es sich bei meinem Auftraggeber kurzfristig noch anders überlegt hatte und mir jetzt per Mail noch neue Anweisungen schickte, nachdem wir uns ja vorhin in der Besprechung gerade über das weitere Vorgehen geeinigt hatten. So kennen viele Selbstständige ihre Auftraggeber – mit nichts zufrieden, und immer alles, was gerade erst feststeht, gleich wieder umschmeißen. Es war deshalb mit einem leichten Unbehagen, dass ich auf diese Mail klickte, um sie zu lesen. Es stand nur ein Satz darin: “Ich hoffe, ich habe dich vorhin mit meinem Vortrag über die Sinnlichkeit der Toilettengeschäfte nicht zu sehr geschockt.” Nun wusste ich natürlich sofort, von wem diese Mail war; von der Sekretärin im Flanellrock, die mir namentlich selbstverständlich nicht vorgestellt worden war. Was ich nicht wusste, das war, wie ich auf dieses Mail reagieren sollte. Ich hätte es natürlich einfach ignorieren können. Allerdings bestand ja die Möglichkeit, dass ich der jungen Dame, die eigentlich ganz hübsch gewesen war mit ihren halblangen blonden Haaren und ihrer recht kurvigen Figur, die im engen Rock und der auch nicht viel weiteren Bluse gut herausgekommen war, in der Firma wieder einmal begegnete, und ich wollte nicht, dass ich da jemanden sitzen hatte, der sauer auf mich war und mich womöglich heimlich boykottierte. Andererseits wollte ich jetzt den Kontakt auch nicht unbedingt ausbauen; und zwar gerade weil die Lady und zwar vor allem in meiner erotischen Fantasie beim Kacken mich so faszinierte, denn das war so unanständig und pervers, dass es mich schon ziemlich beschämte. Am Ende schrieb ich dann einfach zurück, und zwar so wie sie ohne Anrede und ohne Unterschrift: “Nein, gar nicht.” – und fertig.

Zwei Tage lang hörte ich nichts von ihr. Und dann, ich steckte schon mitten im nächsten Auftrag, schrieb sie mir erneut. “Das klingt ganz so, als ob du für ein Kaviar Sexabenteuer zu haben wärst.” Ich war entsetzt. Und zwar umso mehr, als sie da mitten voll hinein ins Schwarze getroffen hatte. Ja, klar – wenn sie mir das anbot, dann würde ich mir schon überlegen, ja zu sagen. Aber gerade das schockierte mich ebenso wie ihre direkte Art, die Dinge beim Namen zu nennen. Das ist man von Frauen ja gar nicht gewohnt; schon gar nicht, wenn es um Sex und Erotik geht. Und erst recht nicht bei Extremsex wie dem Kaviarsex Fetisch. Nun war ich noch mehr um eine Antwort verlegen als beim ersten Mal. Hätte sie mich mit einer so offenen Aussage am Telefon erwischt, ich hätte sofort alles abgestritten. Aber die Distanz und Anonymität beim Mailen sorgte dafür, dass ich, etwa eine Stunde später, meine Verlegenheit verschwunden und durch frechen Übermut ersetzt, eine ebenso direkte Antwort zurücksandte: “Wenn das ein Angebot war, nehme ich es gerne an.” So, und nun sollte die Lady einfach sehen, was sie daraus machte! Ich war mir fast sicher, sie hatte nur ein bisschen mit mir spielen wollen. Bestimmt hatte sie das halbe Angebot, das in ihrer Mail lag, nicht ganz ernst gemeint und würde sich jetzt verflüchtigen, wo ich damit gedroht hatte, sie beim Wort zu nehmen. Tatsächlich wartete ich den Rest des Tages vergebens auf Antwort; obwohl ich alle paar Sekunden auf “Mails abholen” klickte. Meine anfängliche Erregung verlor sich nach und nach, und ich war fast sauer, dass die junge Dame mich so zum Besten gehabt hatte. Es wurde fünf, es wurde halb sechs. Ich überlegte, an diesem Tag vielleicht einmal früher Feierabend zu machen. Verdient hatte ich es mir; ich hatte in den letzten Tagen ziemlich geschuftet. Noch bevor ich mich entschlossen hatte, schellte es jedoch. Fluchend drückte ich den Summer. Wäre ich nur ein wenig schneller gewesen, könnte ich jetzt schon auf dem Weg nach Hause sein, statt jetzt um die späte Stunde noch irgendeinen Auftraggeber abfertigen zu müssen, der unfähig war, sich des Telefons oder der Mails zu bedienen. Nachdem der Kunde aber immer König ist, bemühte ich mich, ein erwartungsfrohes, freundliches Gesicht aufzusetzen, als draußen die Tür klappte und jemand durch den kleinen Flur schritt, der zu meinem Büro führt. Es musste eine Frau sein, denn ich hörte Absätze klappern.

Und dann erstarrte mein Willkommensgesicht zur Maske, als meine Besucherin endlich sichtbar wurde. Es war niemand anderes als die Sekretärin, die mich und die anderen Gäste in der Cafeteria mit den sinnlichen Freuden des Kackens unterhalten hatte. An diesem Tag trug sie wieder einen Rock, aber es war kein strenger, seriös wirkender Flanellrock, sondern ein kurzes, buntes Fähnchen, das ihr um Einiges oberhalb der Knie um die Oberschenkel flatterte, und dazu einen Pullover, der für meine allerdings laienhaften Augen aussah wie selbstgestrickt, und zwar mit so vielen Löchern selbstgestrickt, dass man zwischendurch ganz deutlich das Blau des Unterhemdchens sehen konnte. Ich starrte die junge Dame – Olivia B. war übrigens ihr Name – an wie eine überirdische Erscheinung. Sie lächelte und nahm mit einer Selbstverständlichkeit auf dem Besucherstuhl mir gegenüber Platz, als ob sie einen festen Termin hätte. Fieberhaft versuchte ich, in meinem Kopf einen einigermaßen vernünftigen Satz zusammenzusetzen, doch sie kam mir zuvor. “Ich dachte mir”, sagte sie, “die Einzelheiten meines Angebotes und der Annahme besprechen wir lieber persönlich.” “Ich – ähm, also ich weiß nicht, das ist … ich …”, stammelte ich. Auf einmal verzog sie leicht das Gesicht, ihr Körper spannte sich an, und dann hörte ich das unverkennbare Geräusch, wenn jemand einen fahren lässt. Es war zwar ein noch einigermaßen damenhaft leiser Furz, aber es war ganz unverkennbar ein Furz. Und schon breitete sich auch die Duftmarke im Zimmer aus, die nun einmal dazugehört. “Du musst dich nur ein bisschen beeilen mit deiner Entscheidung”, sagte Olivia mit einem spöttischen Lächeln. “Wie du hören und riechen kannst, habe ich es mit dem Kacken nämlich ziemlich eilig. Ich habe mir vorhin noch schnell einen kleinenEinlauf verpasst, aber so langsam halte ich es nicht mehr aus; ich muss dringend kacken. Und wenn ich das richtig verstanden habe, möchtest du mich ja dabei beobachten.” Ich war echt platt, wie direkt Olivia war. Selbst ich als Mann, und Männer sind ja im Normalfall weit offener in Bezug auf Sex und Erotik als Frauen, hätte mich nicht getraut, das so direkt zu sagen. Ich war, um ehrlich zu sein, noch nicht einmal in der Lage, auf ihre Direktheit einzugehen. Bevor ich nun aber wieder sinnloses Zeug stotterte, hielt ich lieber den Mund. Olivia stand auf und sah mich herausfordernd an. “Also ich weiß nicht, was du jetzt machst; ich jedenfalls werde mir jetzt hier dein Klo suchen und eine richtig schöne dicke braune Wurst absetzen. Ich werde das genießen; vielleicht sogar so sehr, dass ich mir dabei an die Muschi fasse. Wenn du Lust hast, kannst du mir Gesellschaft leisten; wenn nicht, verschwinde ich anschließend und du siehst mich nie wieder.”

Mit ihrer Tasche in der Hand ging sie nach draußen, zurück in den Flur, wo sie die kleine Toilette sehr schnell fand; schließlich hatte ich ein diskretes Schild mit “00″ angebracht, damit keiner das Klo und mein Büro verwechselte. Ich hörte, wie die Tür zur Toilette geöffnet wurde, doch ich hörte sie nicht wieder zugehen. Olivia hatte die Tür also offensichtlich aufgelassen. War sie sich so sicher, dass ich ihr folgen würde? Ich selbst hatte das Gefühl, keinen klaren Gedanken fassen zu können, geschweige denn in absehbarer Zeit zu einer Entscheidung zu kommen. Dann hörte ich erneut einen Furz, diesmal schon sehr laut und genussvoll, und ein leises Stöhnen. Mir war klar, wenn ich Olivia beim Kacken beobachten wollte, dann musste ich mich wirklich beeilen, so wie sie es gesagt hatte. Tat ich das nicht, war die Gelegenheit ein für alle Male verpasst. Wollte ich das? Nein, das wollte ich auf keinen Fall, so viel war mir klar; ich hätte nur gerne etwas mehr Zeit gehabt. Irgendwie ging mir das alles zu schnell. Vor wenigen Tagen hatte mich derKaviar Fetisch so gut wie gar nicht berührt, und jetzt sollte ich gleich den ersten Kaviar Sex in meinem Leben mitmachen? Am Ende war es mein Schwanz, der für mich entschied, denn der zog mich unaufhaltsam hinter dem Schreibtisch hervor, in den Flur, und zu meiner kleinen Toilette. Das heißt, das mit dem klein ist relativ; mein Büro ist in einem Altbau. Das Klo dort ist zwar extrem schmal, sodass kaum zwei Leute nebeneinander hinein passen, aber dafür sehr langgeschnitten; fast drei Meter. Dann stand ich im Türrahmen und erblickte Olivia. Die allerdings nicht, wie ich das erwartet hatte, auf der Toilettenschüssel saß, sondern auf allen Vieren auf dem Boden hockte, den Arsch nach oben gereckt, den Rock nach oben geklappt über ihren Rücken, ihr Höschen auf den Fußgelenken, und ächzte vor sich hin. Dann drückte sie, und ich konnte es genau sehen, wie nicht nur ihre Arschbacken weiter auseinander gingen, sondern auch ihr Poloch sich öffnete und es dort braun glänzte. Noch ein Stück und noch ein Stück weiter klaffte ihr Poloch auf, bis in der Mitte dort der Anfang der angekündigten braunen Wurst zu sehen war. Sie war schon halb draußen, da drehte sich Olivia blitzschnell um, hielt sich ein paar Blatt Toilettenpapier unter den Arsch, fing sie auf und beförderte sie ins Klo, wo sie platschend im Wasser verschwand. Dann drehte sie den Kopf zu mir und winkte mich heran. Linkisch näherte ich mich. Sie drehte sich ganz um, richtete sich halb auf und ging mir an die Hose. Wie ein Roboter blieb ich stehen, während sie mir den Schwanz lutschte, der diesen zusätzlichen Antrieb allerdings kaum brauchte, und dann fickte ich sie auf dem Fußboden der Gästetoilette, umgeben vom Duft ihres Kaviars.

Es muss immer Kaviar sein!

Daniela (Ela): meine Ehefrau, 35 Jahre ca. 175cm groß rothaarig, schlank, Körpchengröße 75 D Peter (ich) : Ehemann von Ela, 42 Jahr ca. 180 Groß, braune Haare, untersetzte aber nicht dick

Einleitung

Ela und ich sind seit gut 10 Jahren glücklich verheiratet. Wir beide sind beruftätig und haben damit ein geregeltes Einkommen, welchen uns einen gewissen Luxus erlaubt. Wir besitzen eine altes Bauern- haus, welches wir nach unsren Wünschen umgebaut haben. Wir haben ein eigenes Spielzimmer für uns eingerichtet, wo wir unsere sexuellen Bedürfnisse freien Lauf lassen können. Neben einer großen Spielwiese (extra angefertigtes rundes Wasserbett von 2,5m Durchmesser) befinden dort auch noch ein überdemisonieter Flachbildschirm, eine gemütliche Sitzecke, eine umfassende Bar und einen PC mit Web-Cam Anschluss. Der Raum hat eine Größe von 30 QM. Die Decke ist voll verspiegelt. Alle Sitzgelegenheiten und das Bett sind mit Latextüchern bespannt. Dieses ist auch notwendig, da wir geil auf alle Körperausscheidungen unseres Partners sind. Ela und ich genießen es, uns gegenseitig anzupissen und voll zu scheißen. Wir lieben es auch, uns gegenseitig in allen Löchern zu ficken.

Freitagabend

Es ist mal wieder Freitagabend und wir waren wieder geil aufeinander. Die ganze Woche über hatten wir keine Gelegenheit dazu. Als ich nach Hause kam, empfing mich meine Frau schon in einer aufreizenden Bekleidung. Sie trug ein bauchfreies Top, welches kurz unter ihren Titten endete, einen Minirock, der gerade mal ihren knackigen Arsch bedeckte und High Heels mit 10 cm Absätzen. Auf einen BH und einen Slip verzichtete sie zuhause sowieso immer. Kaum hatte ich die Haustür geschlossen, da fiel sie mir schon um den Hals und wir verschmelzten unsre Münder zu einem geilen Zungenkuss. Nach de wir uns begrüßt hatten, flüsterte sie mir ins Ohr”: Komm Liebster, lass uns in unser Spielzimmer gehen. Ich habe heute extra noch nicht geschissen und gepisst.” Dabei strichelte sie meinen Schwanz durch die Hose. Ich stellte meine Tasche ab, zog meine Schuhe aus und folgte ihr ins Spielzimmer. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, riss mir meine Frau auch schon die Kleider vom Leib. Beim Öffnen und herunterziehen der Hose sprang mein inzwischen schon steifer Schwanz direkt in ihr Blasmaul. Während ich aus der Hose stieg blies sie mir meinen Schwanz und knetete meine blankrasierten Eier. Ich zog ihr Top über den Kopf und massierte anschließend ihre beiden Brüste. Nachdem sie einige Minuten meine Schanz geblasen hatte, zog mich an diesem zu dem Bett und schubste mich, so dass ich rücklings auf dem Bett zu liegen kam. Schnell zog sie ihren Minirock aus und kniete sich über meinen Kopf. Sie bot mir ihre rasierte Möse zum auslecken an. Ich konnte schon von weiten erkennen, das sie mega geil war. Die Geilsäfte flossen schon aus der Fotze raus und an ihren Oberschenkeln herunter. Sofort streckte ich meine Zunge heraus und teile die Schamlippen. Mit gekonntem Zungenschlag fing ich an ihre Möse auszulecken. Mit besonderer Aufmerksamkeit bediente ich ihren Kitzler. Ihre Geilsäfte liefen aus Ihrer Möse. Langsam züngelte ich durch Ihre Fotze, über den Damm bis zum Kackloch. Ich liebe ihr Kackloch. Langsam bohrte ich

meine Zunge ins Loch und überwand ihren Schließmuskel. Über mir stöhnte Ela vor lauter Lust und Geilheit. Immer tiefer drang ich in ihr ein. „Fick mich endlich!! Fick mich in den Arsch!!” schrie Ela. Ich wollte noch nicht. Ich wollte ihr Geilheit noch höher treiben, aber sie kam mir zuvor. Mit einem gewaltigen Satz in die Höhe entzog sie sich meiner Zunge. Ehe ich mich versah, setzte sie sich auf meinen steif in die Höhe ragenden Schwanz und begann mich wild zu reiten. Ich knetete während des Rittes ihre herrlichen Titten und zwirbelte ihre langen und steifen Nippel. Nach ein paar Stößen wechselte Ela das Loch. Mit einem gewaltigen Ruck führte sie sich meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihr Kackloch ein. In einem gewaltigen Ritt trieb sie sich zum ersten Orgasmus am heutigen Abend. Es dauerte auch nicht lange bis, sie mit einem Urschrei kam. Der Orgasmus schüttelte sie richtig durch und sie verlor die Kontrolle mehr über ihre Blase und pisste ihren Sekt auf meinen Körper. Dabei ließ sie sich leicht nach hinten fallen und traf jetzt auch mein Gesicht. Nach dem sie sich etwas beruhigt hatte, stieg von mir runter und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Sie blies ihn gekonnt und knete meine Eier. Ich merkte, wie mir mein Geilsaft im Schwanz zu steigen begann. Lange konnte ich nicht mehr zurückhalten und spritzte in ihren Mund. Es war so viel, dass sie nicht alles schlucken konnte, sodass ihr etwas aus den Mundwinkeln lief.

Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten, kletterte über mein Gesicht und presste Ihr Kaviar aus ihrem Kackloch. Es kam eine lange feste Wurst heraus, die ich genüsslich mit meinem Mund aufnahm. Den Rest ihrer braunen Masse schiss sie auf meinen Körper und rieb mich damit ein. Danach legte sie sich neben mir und wir verschmelzten unsere Münder zu einen innigen Zungenkuss. Dabei schob ich etwas von ihrem Kaviar in ihren Mund. Nun war ich an der Reihe. Ich stellte mich über ihr und pisste sie von oben bis unten voll. Danach entleerte ich meinen Darminhalt über ihren Mund und Körper. Anschließend verteilte ich den Kaviar auf ihren Körpern. Wir schmiegten uns wieder aneinander und küssten uns innig. Wir streichelten unsere erhitzten Körper und nahmen immer wieder etwas von unserem Kaviar in den Mund um es anschließend gierig zu verspeisen. Dabei wurde ich wieder richtig geil. Ich legte mich auf Ela, und führte meinen wider steifen Schwanz mit einem Ruck in ihre triefende Fotze ein. Nun begann ich sie mit langsamen Bewegungen zu ficken. Langsam steigerte ich mein Tempo und Ela feuerte mich an. „Fick mich!! Fick schneller!! STOOSS MICH FESTER!!” schrie sie immer wieder. Ich rammte ihr mein Schwarz immer fester in ihre Fotze und wieder näherten wir uns unsrem Orgasmus. Dann war es soweit, ich konnte nicht mehr halten und spritzte ihr meinen Samen tief in ihre Fotze. In dem Moment kam auch Ela. Wild zuckend lag sie unter mir und wurde von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt. Ermattet sackte ich neben ihr zusammen und wir schliefen augenblicklich ein.

Nach geraumer Zeit erwachte ich. Neben mir lag die schlafende Ela. Ich beugte mich über sie und begann ihren Körper mit Küssen zu bedecken. Langsam kam sie wieder zu sich, zog mich hoch zu ihrem Gesicht und küsste mich innig auf den Mund. „Ich bin durstig.” Flüsterte sie, „gib mir bitte etwas von deinem Sekt.” Dazu konnte ich nicht nein sagen. Ich richtete mich auf und pisste in ihren Mund. Gierig schluckte sie meinen heißen Sekt. Nun bekam ich auch Durst, und das sagte ich Ela auch. Lächelnd stand sie auf und pisste auch mir in meinen geöffneten Mund. Gierig schluckte auch ich ihre köstliche Pisse.

Nachdem wir unsren ersten Durst gelöscht hatten, gingen wir an die Bar. Ich öffnete eine Flasche Campus und füllte zwei Gläser. Dann schaltete ich den PC an und wir surften im Internet. Wir suchten nach gleichgesinnten Paaren, die unsere Vorlieben teilten. Wir besuchten diverse Webseiten und wurden schließlich auch fündig. Die Bilder, die wir sahen (Ganskörperbilder des Paares) waren sehr schön anzusehen. Wir beschlossen mit dem Paar in Kontakt zu treten und schrieben eine E-Mail. Schnell suchten wir noch einige aussagekräftige Bilder von uns aus und drückten auf senden. Nun hieß es warten. Wir tranken den Sekt aus uns gingen zu unserem Bett und schliefen schnell ein.

Sie furzt in meinen Mund

Ich kam zeitig von der Arbeit nach Hause, duschte und wartete nun sehnlich auf meine Frau, die Freitags immer länger arbeiten musste als ich. Es war heiß, und ihre Tätigkeit war nicht einfach, sie musste heute einiges geschwitzt haben. Für meine Vorstellungen schwitzte sie zu wenig, denn ich liebte ihren Körpergeruch, von dem ich nie genug bekommen konnte.

Sie war die Art von Frau, wie ich sie schon immer haben wollte, und ich hatte einen nicht ganz alltäglichen Geschmack. Bei Modellwettbewerben hätte sie keine Chance gehabt, obwohl ihr Gesicht hübscher war als das Gesicht von vielen Frauen, die bei Modellwettbewerben mitmachten oder sich für Modells hielten. Ihr Körper hatte eben die Masse, die mich und nicht die Masse ansprachen. Bei 1,67 Metern brachte sie gut und gerne 150 Kilo auf die Waage, die sehr gut auf ihrem Körper verteilt waren. Mächtige Brüste, die auf einem richtig dicken Bauch zu liegen kamen, prächtige Schenkel und ein riesiges Gesäß. Ich liebte jedes Gramm ihres Körpers, liebte es, ihre mächtigen Titten zu befühlen, liebte es, wenn sie mich ihr Gewicht spüren ließ. Ihr Bauch war riesig und ich liebte den Geruch ihres Schweißes, der sich in ihren zahlreichen Falten über den Tag bildete, den ich so oft konsumierte, wie es möglich war.

Aber nicht alles, was mich an ihr zur Raserei brachte, hatte mit ihrer „Größe” zu tun. Ihr Arsch war zwar ebenso riesig im Vergleich zu den Modell-Frauen, ich war auch von diesem Überangebot restlos begeistert. Aber ihr Arschloch, das hatte mich ganz besonders zum Genießer gemacht. Ihr Arschloch machte mich total kirre, wenn ich daran riechen konnte, es lecken und liebkosen konnte. Der Geruch ihres möglichst ungewaschenen Arschlochs war unbeschreiblich, es roch nicht, wie man vermuten würde, nach Kacke, es roch nach einer unbeschreiblichen konzentrierten Version ihres Geruchs, der mich immer mehr faszinierte. Für mich war klar, dass die Natur das so eingerichtet hatte, denn Tiere hatten nicht die durch Zivilisation erzwungene Abneigung gegen bestimmte Körpergerüche. Liane mochte auch meinen Geruch, aber war als Frau nicht ganz so erpicht auf die extremen Formen. Sie war aber völlig aus dem Häuschen, wenn ich für sie zum Tier wurde. Ich konnte gar nicht erwarten, dass sich der Schlüssel im Schloss drehte und sie ihr „Hallo, Schatz!” in den Flur rief.

Endlich öffnete sich die Tür und freudig kam Liane herein gestürmt, freute sich, dass es Freitag war und die Arbeit Pause hatte. Wir umarmten uns innig, küssten uns, während ich mit tiefen Atemzügen ihren Duft in mich aufnahm. Ich begann, sie am Hals zu küssen, nahm wohlwollend den Duft ihres Schweißes auf, der zwischen Ihren Brüsten und unter ihren Armen produziert wurde.

Sie kicherte, war sich ihres Eindrucks auf mich durch ihren Geruch bewusst. Aber schließlich entzog sie sich mir, denn sie wollte ins Schlafzimmer und andere Klamotten anziehen. Wie ferngesteuert folgte ich ihr, denn heute war mal wieder Zeit für ein bisschen Zärtlichkeit für ihr süßes Arschloch.

Sie bückte sich im Schlafzimmer, um ihre Jogginghose aufzuheben, da war für mich kein halten mehr. Ich hob ihren Rock an, zog ihren Schlüpfer herunter und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Arschbacken, die durch ihre Anstrengung dicht zusammengepresst wurden, aber trotzdem genug Duft produzierten, um mich zum Wahnsinn zu treiben.

Sie wusste genau, wo ich hin wollte, es roch so, dass sie es schon den ganzen Tag so für mich geplant hatte. Sie musste bei jedem Geschäft, ob groß oder klein, an mich gedacht haben und hatte nicht die Sorgfalt bei der Reinigung walten lassen, die normalerweise angebracht war. Ihr Job von diesem Tag störte dabei gar nicht, niemand konnte ihr während der Arbeit zu nahe kommen, und nun war ich der Glückspilz, der das auskosten durfte.

Langsam kroch sie aufs Bett, kniete sich vor mich hin, ihre Backen glitten auseinander, meine Hände kneteten ihre speckigen Arschbacken, drückten sie auseinander, um einen Blick auf das Epizentrum des Gestanks zu werfen, ich wollte schauen, was sie für mich vorbereitet hatte.

„Oh mein Gott!” konnte ich nur laut stöhnen, als der Geruch zunahm und visuell vom Anblick ihres Arschlochs unterstützt wurde. Ihr Arschloch war schleimig, sie ließ es durch sanftes „Drücken” für mich pulsieren, der Bereich um ihr Arschloch war ebenfalls durch Schweiß benetzt, ein Schweiß, der durch die mangelnde Arbeit des Klopapiers zu einer Brühe geworden war, einladend für meine Nase, mein Gesicht, meine Zunge.

Ich fuhr mit geringem Abstand mit meiner Nase über diesen Bereich, sog die Gerüche seufzend ein, die sie für mich über den Tag konserviert hatte, dabei massierte ich ihren Bauch im Rhythmus ihrer Pressbewegungen, gab ihr so zu verstehen, wie mich ihre Rosette, ihre Gerüche und die Bewegung anmachten. Ihre Pressbewegungen wurden fester, ihre Muschi wurde nun nass vor Pisse, denn ganz ohne Folgen konnte das ganze Pressen nicht bleiben. Langsam lief ein Rinnsal an ihren Schenkeln aufs Bett, aber das interessierte mich kaum, denn ihr Arschloch begann nun ab und an, ein Fürzchen nach draußen zu lassen.

Ich konnte mich nicht mehr halten, was machte mich das an! Ich öffnet meinen Mund weit und umschloss ihr Arschloch mit meinen Lippen. Sie stöhnte nun laut auf und presste fester, ein langer Furz entlud sich in meinen Mund, lies mich schmecken, was in ihrem Darm gärte. Ein süßlicher Geschmack machte sich in meinem Mund breit, meine Selbstbeherrschung wurde nun weggeblasen, ich begann wild ihr Arschloch zu lecken, während sie weiter presste und nicht nur immer wieder Fürze produzierte, ihr Anus begann sich auch etwas zu öffnen und zeigte kurz, dass es festen Inhalt gab. Stellenweise sah man die schwarz-braune Wurst als einen kleinen Knubbel, sie war fest und ich konnte nicht anders, als zu lecken, leckte ihr Arschloch und diesen pulsierenden Knubbel, der jedesmal stinkenden Schleim und Fürze mit ans Licht beförderte.

Zwischendurch konnte ich nicht anders, als mein Gesicht durch ihre Arschspalte zu ziehen, wollte ihren geilen Geruch auf meinem Gesicht verteilen, wollte nach ihr stinken. Während mein Gesicht über ihr pulsierendes Arschloch fuhr verteilte sich immer mehr der stinkenden Pracht auf meinem Gesicht, meine Nase sog ekstatisch den Duft ein, der sich mir darbot. Statt wie sonst mit dem Pressen aufzuhören presste sie mehr, so dass der braun-schwarze Knubbel ständig zum Vorschein kam, seine weicheren Bestandteile lösten sich, um von mir auf meinem Gesicht verteilt zu werden.

Schließlich konnte sie es nicht mehr zurückhalten, ihr Arschloch wurde nun riesig, ein Schwall Pisse ergoss sich aufs Bett, als sie mit aller Gewalt kackte. Ich leckte die Wurst, die nun länger wurde. Ich legte mich auf den Rücken, mein Gesicht unter ihrem Arsch, um die feste Wurst gebührend in Empfang zu nehmen. Die Scheiße plumpste auf mein Gesicht, streifte meinen offenen Mund und fiel letztendlich aufs Bett. Mein Mund umschloss nun ihr Arschloch keine Sekunde zu früh, hatte ich doch auf mehr gehofft. Meine Hoffnung wurde nicht enttäuscht, als sich ein Furz nach dem anderen in meinen Rachen entluden, während meine Zunge ihr Arschloch liebkoste und alles aufzunehmen versuchte, was die Wurst zurückgelassen hatte und die Fürze weiterhin nach außen transportieren konnten. Sie kam in einem lang anhaltenden Orgasmus, und auch ich spritzte unisono ab, während ich nun wieder mein Gesicht durch ihre Kimme zog, um ihren nun noch geiler stinkenden Arschsaft auf meinem Gesicht zu verteilen.

Liane konnte sich nun nicht mehr auf allen Vieren halten, sie legte sich auf den Bauch, ich schlief erschöpft zwischen ihren Arschbacken ein, während mich der Duft ihrer Wurst und ihres durch mich gesäuberten Arschlochs vom weiteren Abend träumen ließen.

Kaviar Fantasie

Ich komme als Dein Lustobjekt zu Dir — und ich komme zu spät. Du öffnest die Tür, lässt mich ein. Die Tür schließt sich hinter mir.

Du schimpfst, dass ich zu spät sei. Dann zeigst Du auf deine Leggins. Sie ist nass. Vor lauter Geilheit und zu langer Wartezeit hast Du ins Höschen vollgepisst. Das ist eindeutig meine Schuld.

Du gehst sofort an meine Hose, öffnest den Gürtel. Es folgt Knopf am Bund auf und Reißverschluss runter. Dann greifst Du Dir meinen Schwanz und hältst ihn fest, als Du mir deutest zu folgen. Du hältst mein bestes Stück in der Hand und ich folge Dir. Es geht direkt ins geräumige Badezimmer.

Dort liegt bereits eine Isomatte am Boden. Du forderst mich auf mich auszuziehen, wobei ich nur für den oberen Teil der Wäsche zuständig bin. Die Hose und den Slip ziehst Du mir runter. Splitternackt stehe ich vor Dir, wobei sich mein Freund Dir schon entgegenreckt. Du greifst nochmal nach Ihm und nimmst erfreut zur Kenntnis, dass sich da was rührt.

Nun deutest Du, dass ich mich rücklings auf die Iso Matte legen soll und sogleich komme ich Deiner Aufforderung nach.

Du stellst Dich mit der pissnassen Leggins über mich und senkst Dich langsam in die Hocke. Du sagst mir, dass ich mir die Sauerei genau anschauen soll und fragst mich, ob ich das geil finde. Natürlich finde ich das geil. Du wiederholst, dass ich es also geil finde, daraufhin setzt Du Dich direkt mit Deinem nassen Schritt auf mein Gesicht. Dann willst Du von mir hören, ob das gut duftet, was ich ebenso bejahe. Du reibst mit Deiner nassen Hose einmal über mein von Kinn bis Stirn auf und ab, damit mein gesamtes Gesicht einmal mit Deiner intimen Nässe in Berührung kommt.

Dann erhebst Du Dich ziehst Deine pissnasse Leggins aus. Du nimmst die nasse Hose und reibst die Nässe erst nochmal über mein Gesicht dann über den Hals, meine Brust, dann Bauch und schließlich über meinen nun sehr steifen Schwanz. Am Ende stellst Du erfreut fest, dass Du mich jetzt erst mal ein wenig sauber gemacht hast. Danach ziehst Du Deinen eingenässten weißen Slip aus. Du drehst in nach links um. Dann beugst Du Dich herab und lässt mich kurz daran riechen, aber nicht in den Mund nehmen. Du weißt mich darauf hin, dass Du den Slip extra für mich schön drei Tage lang getragen hast. Natürlich erkundigst Du Dich, ob dieser Slip denn auch gut nach Dir riecht. Dem kann ich nur zustimmen. Wohlwollend entfernst Du den Slip und legst diesen zu Seite.

Du setzt Dich nun mit abgespreizten Beinen auf den Badewannenrand. Dabei sehe ich sehr schön Deine feuchtfunkelnde glattrasierte Muschi. Du deutest mir, dass ich Dich nun sauberlecken soll, aber nicht an der Muschi. Zuerst muss ich Deine Pissereste an den Beinen aufwärts lecken. Ich beginne mit dem linken Bein und arbeite mich nach oben und bekomme einen ersten Eindruck vom Duft und Geschmack Deines goldenen Nektars. Ein wunderbarer Geschmack!

Als ich schließlich an der Innenseite Deiner Oberschenkel angelange, stößt Du mich ein wenig weg und sagst mir, dass nun das rechte Bein erst dran ist. Erst wenn beide Beine sauber seien, dürfte ich in aller Ruhe Deine Muschi lecken. Langsam arbeite ich mich wieder mit der Zunge von unten nach oben vor. Es erregt mich immer mehr, je näher ich Deiner Muschi komme. Schließlich bin ich kurz davor und Du weißt mich nochmal darauf hin nicht zu schnell zu werden. Ich verlangsame und verharre noch einen Moment länger am Oberschenkel. Du befindest, dass meine Leckerei schön sei. Dann habe ich mir endlich das Muschilecken verdient.

Du bestehst darauf, dass ich nun alles besonders sauber lecken muss und weißt auch noch darauf hin, dass Du Dir die Muschi extra wegen mir seit zwei Tagen nicht gewaschen hast.

Ich bin überwältigt vom Geschmack und dem Geruch Deiner Muschi. Eine perfekte Mischung aus frischem und altem Urin, vermischt mit natürlichem Muschisaft. Dieser Saft und Geschmack ist zwar reichlich extrem, aber auch göttlicher weiblicher Nektar. Begierig lecke ich Stück für Stück, ja schon Millimeter für Millimeter sauber. Ich genieße Deinen intimen Urgeschmack und bin betört durch Deinen intensiven Fotzengeruch. Du zeigst Dein Wohlwollen durch sanftes Stöhnen. Diese spornt mich wiederum sehr zart aber intensiv weiterzulecken. Ich genieße jeden Geschmackspartikel Deines Muschi — Urin — Gemisches. In kurzer Zeit befindet sich dieses herrliche Gemisch erst rund um meinen Mund, dann bald in meinem gesamten Gesicht.

Du unterbrichst Dein Stöhnen nur mal kurz um anzukündigen, dass Du bald mal pinkeln musst. Oh wie schön denke ich bei mir und lecke noch intensiver. Es gibt immer wieder neue Stellen, an denen ich Deinen leckeres Gemisch gut erwische, in mich aufsauge und genieße.

Zwei Minuten später — unaufhörlich lecke ich Deine geile Fotze — unterbrichst Du erneut und meinst, dass Du nun wirklich pissen müsstest und das auch nun tust. Ich lasse kurz ab und schau in Dein Gesicht. Meinen Mund öffne ich zum bereitwilligen Signal. Doch Du hast einen anderen Plan.

Du gibst mir zu verstehen, dass Du mir nun nicht direkt in den Mund pinkeln willst. Du grinst mich dabei an. Dann nimmst Du ein großes Glas. Ich schau es an. Du sagst mir, dass Du jetzt all Deine quellfrische Pisse da hinein laufen lässt. Anschließend müsse ich das Glas vollständig austrinken. Du erkundigst Dich bei mir, ob das nicht eine geile Idee sei und ich bestätige. Du schiebst mich nun ein Stück weg von Dir. Ich biete Dir an das Glas zu halten, was Du ablehnst. Ich dürfe nur ganz genau zuschauen.

Du hältst nun das Glas dicht an die Muschi. Dann entspannst Du Dich und schon kann ich Deinen gelben Strahl erkennen. Im Nun ist der Boden des Glas bedeckt und der Wasserstand steigt sehr schnell nach oben. Ich sehe mit Freude welche Menge Du mir da anbietest. Die Farbe ist nicht zu hell, aber auch nicht zu dunkel. Das verspricht ein echter Genuss zu werden. Dreiviertel des Glases sind bereits gefüllt und noch immer ergießt sich schön Deine zartgoldige Pisse ins Glas. Kurz bevor das Glas droht überzulaufen, versiegt Deine Quelle. Langsam tust das Glas nach unten von Deiner wunderschönen Muschi weg. Ich sehe genau wie nun vereinzelte Pipitropfen an Deinen Schamlippen hängen. Welch geiler Anblick. Du reichst mir das Glas, welches nun sichtbar knapp mehr als einen halben Liter Deines deutlich gelblich schimmernden Saftes enthält.

Ich knie noch immer vor Dir und nehme das Glas mit dem warmen Natursekt erfreut entgegen. Du sitzt noch schön breitbeinig vor mir, damit ich schön Deine feuchte rasierte Fotze sehen kann. Du sagst, dass ich bevor ich trinke, erst nochmal am Glas riechen soll und willst demzufolge auch die Bestätigung, dass der Inhalt meinen Geruchsnerven gefällt. Ich kann wieder nur bestätigen, was Du erfreut zur Kenntnis nimmst.

Nun solle ich aber auch schleunigst den guten Saft aus Deiner Blase hinuntertrinken, aber dabei ja nichts daneben gehen lassen.

Ich setze an und das Aroma Deiner Pisse ist gut. Sie schmeckt nicht zu wässrig oder zu mild. Man merkt ein gewisses salziges Piss – Aroma und das ist gut. Guter Natursekt muss einfach sein Aroma entwickelt haben — allerdings auch nicht zu viel davon.

Mit voller Begeisterung lasse ich Deinen schmackhaften Urin meine Kehle hinunterlaufen. Mit jedem Schluck leert sich das Glas. Das gefällt Dir hörbar an Deinen Kommentaren und sichtbar an Deinem zufriedenen Gesicht. Du spornst mich an schön brav weiterzutrinken. Alles schön leer zu machen. Nichts anderes ist mein Ansinnen. Mehr als die Hälfte des Deines körperwarmen Pipis habe ich bereits im Magen und wie gut das tut! Schluck für Schluck genieße ich bis schließlich das Glas vollständig von mir ausgetrunken ist.

Zufrieden blicken wir uns entgegen. Du bestätigst mir, dass ich das sehr schön gemacht hätte und sagst gleich, dass ich heute noch mehr davon bekomme.

Jetzt darf ich Dir erst mal Deine Titten lecken und Du forderst mich auf, dafür zu sorgen, dass Deine Nippel schön fest stehen. Dazu darf ich ruhig auch daran saugen. Mit dem größten Vergnügen komme ich auch dieser Bitte nach und beginne links. Ich lecke zuerst die gesamte weibliche Pracht und konzentriere mich schnell auf Deine dunkle Brustwarze. Mehrmals umkreise ich die weiche Haut Deiner prachtvollen Warze. Sehr schnell spüre ich auch wie sich Dein Nippel mir entgegenreckt. Schließlich sauge ich leicht daran, was Du einerseits mit sanftem wohlwollendem Stöhnen, andererseits mit einer deutlichen Regung des kleinen Nippels freudig quittierst.

Dann folgt die rechte Seite. Gleiches Spiel als zuvor, allerdings reckt sich mir dieser Nippel schon bevor ich richtig beginne prachtvoll entgegen. So dauert es nicht lange und Du beendest das Zungenspiel an Deiner Brust. Und dann muss ich wieder Deine Muschi lecken. Dort hängen noch die letzten Tropfen Deiner goldenen Gabe. Natürlich versenke ich meinen Kopf sofort wieder in Deinen Schoß und beginne mit dem Säubern.

In schneller Zeit habe ich den letzten Rest Deines goldenen Nektars abgeleckt und lecke immer weiter, was Dir abermals sehr gefällt. Nach kurzer Zeit drängst Du allerdings darauf, dass nun auch Dein Anus eine Zungenbehandlung bekommen soll. Du drehst Dich und streckst mir hierzu Deine Arschspalte entgegen.

Zunächst lecke ich über Deine wohlgeformten Pobacken, dabei komme ich mit meiner Zunge immer weiter in Richtung der Spalte. Dann streiche ich mit der Zunge über die gesamte Spalte von ob bis hinunter zu Deiner Muschi, wo ich sogleich für einige weitere Massageeinheiten mit der Zunge verharre.

Du unterbrichst und bestehst jetzt aber darauf, dass nun Dein Anus an der Reihe sei. Wieder fahre ich mit der Zunge Deine Pospalte entlang nach oben, wobei ich tiefer in die Furche eindringe. Um die Sache zu beschleunigen, ziehst Du Dir nun die Pobacken ein wenig auseinander und auf dem Rückweg von oben nach unten lande ich dabei unweigerlich an Deinem Poloch. Ich schmecke sofort, dass Du in den letzten zwei Tagen Stuhlgang hattest. Du hast Dich zwar abgewischt, aber der Geruch und der Geschmack machen sich sofort auf meiner Zunge breit.

Du fragst nach ob mir Dein Anus in dieser Form gut schmecke und ich bestätige. Daraufhin antwortest Du mir frech, dass Du dann wahrscheinlich Deinen Hintern nach dem Scheißen doch zu gut ausgewischt hättest und lachst dabei. Allerdings reicht es mir gerade so. Dein Arsch schmeckt erheblich bitter und ein wenig verschwitzt. Trotzdem werde ich Deiner Aufforderung Deinen Anus schön auszulecken nachkommen.

Nun forderst Du zusätzlich, dass ich mit der Zunge schön in Deine anale Öffnung eindringe. Schon beim ersten Versuch bemerke ich wie verschmiert Dein Hintertürchen wirklich ist. Für einen Moment schmeckt es wie reinster Naturkaviar. Nicht, dass dies schlimm wäre, aber der Umgang mit Kaviar bedeutet für mich immer an meine Grenzen zu gehen. Also überwinde ich mich und lecke die Rückstände Deines letzten Stuhlganges ab. Mit jedem tieferen Eindringen bekomme ich etwas von den Resten Deiner braunen Schokolade zu spüren. Ich gewöhne mich nun an Deinen Geschmack. Zunehmend geiler und gieriger hole ich die Reste Deines Kot aus dem Anus. Du merkst das natürlich auch und feuerst mich an, schön Dein dreckiges Poloch zu lecken und schön die Reste Deines Kaviars abzulecken. Diese Worte treiben mich an. Ich bin schon schön tief mit der Zunge drin. Schließlich merke ich dass ich Deinen kompletten Schließmuskel mit meiner spitzen Zunge geöffnet habe.

Auch Du merkst, dass es gerade wohl nicht tiefer hineingeht und forderst mich auf Deinen nun saubergeleckten Anus mit der Zunge zu ficken. Ich schiebe Dir wie beordert die Zunge rein und raus. Immer wieder gleichmäßig, sanft und so tief als möglich.

Meine Zungenakrobatik geht Dir aber nicht tief genug. Das muss ich später noch besser machen! Du holst Dir nun einen Dildo. Du setzt Dich auf die geschlossene Toilette und sagst, dass ich nun nur zuschauen darf, wie Du es Dir selber machst, weil den Geschlechtsverkehr ich mir noch nicht verdient habe!

Ich muss nun vor Die sitzend zusehen, wie Du Dir abwechslungsweise einen schmalen langen und einen mit Wellen versehenen Dildo in Deinem geilen Muschi loch hin und herschiebst.

Nach einem weiteren Wechsel hältst Du mir den kleinen Dildo hin und forderst mich auf diesen vollständig Deinen Lustschleim abzulecken, während Du mit dem anderen Stab sehr fest in Dir hantierst. Nachdem ich den Luststab abgeleckt habe deutest Du mir diesen zurückzugeben. Blitzschnell ziehst Du den anderen Kolben heraus und forderst mich nun auf diesen ebenfalls von den Lustsekreten Deiner Geilheit zu befreien. Es dauert etwas länger den welligen Stab abzulecken, aber der daran befindliche Saft schmeckt mir köstlich. Während Du mit dem kleinen Stab zugange bist, deutest Du mir, dass ich michbeeilen soll, da Du dringend wieder das größere Gerät benötigst. Schnell lecke ich die letzten Spuren Deines geilen Fotzenschleims ab und reiche Dir den größeren Dildo. Du übergibst wider den kleineren Luststab.

Du treibst diese Spiel mehrmals mit mir, bis Du offen vor mir zum Höhepunkt kommst. Deutlich genießt Du es, dass Du nun einen Orgasmus haben kannst und ich noch nicht darf. Du lebst diesen Höhepunkt vor meinen Augen aus. Ich darf nur als Zuschauer dabei sein.

Am Ende ziehst Du den welligen Dildo aus Deiner Fotze und meinst, dass ich Dir einen solchen Orgasmus gleich nochmal mit meinem Schwanz besorgen soll.

Aber vorher musst Du nochmal schön gepflegt pissen. Weiter erklärst Du mir, dass Du nun in Mund pinkeln willst und wirst. Aber dieses Mal auch nicht direkt. Du greifst zum vollgepissten Slip vom Anfang und ziehst ihn Dir über. Du fragst ob mir schon einmal eine Frau durch den Slip in den Mund gepisst hat und ich verneine. Du entgegnest, dass das aber nun höchste Zeit wird und sagst mir, dass ich mich auf die Matte legen soll. Deine Beine stellst Du beidseitig von meinem Kopf. Ich sehe Deinen verschmutzten Slip. Du setzt Dich langsam in Richtung meines Kopfes und forderst mich auf Deine Muschi durch den Slip zu lecken. Dies ist zwar gar nicht so einfach, aber ich komme Deiner Aufforderung nach. Mit dem Wort brav erhebst Du Dich wieder ein wenig und erteilst mir die Anweisung, dass ich nun den Mund ganz weit öffnen soll und den gesamten Nektar, der nun gleich durch Dein Höschen in meinen Mund strömt, zu trinken.

Ich gehe mit dem Mund ganz dicht unter Dienen Slip und kaum dort spüre ich wie der Stoff nass wird und wie sich schließlich Deine goldener Bach seinen Weg durch den Stoff bahnt. Schnell, viel zu schnell, wird mein Mundraum mit Deinem edlen Natursekt geflutet. Sofort fange ich an zu schlucken, doch es schießt zu viel Deiner nun etwas milder schmeckenden Pisse nach. Ich schlucke die lauwarme Gabe aus Deiner Blase schnellstmöglich, aber ich bemerke auch, dass das wertvolle Nass seitlich an meinen Mundwinkeln hinausläuft. Trotzdem genieße ich Dein Pipi erneut. Was für ein geiler Saft! Schluck für Schluck lass ich Deine Pisse im Magen laufen. Endlos geil für einen Natursektfreak wie mich! Dann versiegt Deine warme Quelle schnell. Ich sauge den Saft aus dem Stoff, doch Du unterbrichst mich.

Schnell erhebst Du Dich und schaust auf mich herab. Leider musst Du feststellen, dass das da einiger goldener Nektar daneben ging. Du bist ein wenig böse, meinst dann aber schnell mit einem Grinsen, dass Du die passende Strafe hättest. Ich muss so liegen bleiben.

Du ziehst den erneut durchnässten Slip aus. Du nimmst den Slip und wischt alle Pissereste rund um meinen Kopf damit auf. Danach nimmst Du das Höschen und wringst es über meinem offen Mund aus. Schließlich sagst Du mir, dass ich nun den dreckigen Slip vollständig in den Mund nehmen muss. Ich öffne den Mund und Du schiebst mit den vollgepissten dreckigen Stofffetzen hinein. Hatte ich kurz gehofft, der Slip sei geil und würde mir schmecken, so hatte ich mich getäuscht. Der Stoff schmeckt etwas bitter und salzig. Ich muss Dir zeigen wie ich Dein Pisshöschen im Mund drehe und Du stellst zufrieden fest, dass ich das ganz gut mache.

Nebenbei holst Du eine Kondom, welches Du mir dann schnelle über meinen steifen Schwengel streifst. Die Aussicht auf einen nun folgenden Fick oder was auch immer, lässt das Höschen in meinem Mund gleich viel besser schmecken. Wie sehnlichst von mir erwartet hockst Du Dich mit Deiner noch pissnassen Muschi nun langsam über meinen Schwanz, dem mittlerweile eine Entladung mehr als gut tut.

Ich muss Dir nochmal Deinen Slip in meinem Mund zeigen, während ich an meinem Steifen spüre, wie Du ganz langsam auf meinen festen Luststab draufsitzt. Ganz langsam lässt Du Ihn in Deine glitschige heiße Lusthöhle hineingleiten. Immer tiefer senkst Du Deinen Körper. Solange dass Du vollständig auf mir sitzt und ich mit meiner vollen Mannespracht in Dich eingedrungen bin. Nicht nur Du genießt diesen intimen Moment. Nochmal lässt Du mich meinen Mund öffnen, um Deinen Slip vollständig in meinem Mund zusehen. Dann forderst Du mich auf nicht gleich vor lauter Geilheit abzuspritzen. Du sagst mir ganz klar, dass Du jetzt einen ausdauernd Ritt auf mir machen möchtest und ich soll es nicht wagen innerhalb der nächsten fünf Minuten abzuspritzen. Ich denke, dass dies bei meiner nun vorhandenen Geilheit unmöglich sein wird. Dennoch werde ich versuchen mich zu konzentrieren, nicht zu schnell mein Sperma zu entladen.

Ganz langsam hebst Du Deine Hüfte und ich spüre jeden Millimeter Deiner geilen Lustgrotte, dann lässt Du Dich wieder herab. Oh — was für ein Wahnsinn — ich soll nicht schnell kommen. Wieder etwas schneller geht es auf und ab. Wie nötig ich jetzt diesen Fick habe.

Es dauert nur kurze Zeit und Du reitest wie wild auf meinem steinharten Schwanz. Im Nu ist alles mit Deinen geilen intimen Säften überzogen. Du ziehst mir nun den Slip aus dem Mund und willst wissen, ob Du eine gute Reiterin bist? Eigentlich eine Blöde Frage, aber ich bestätige, dass Dein Ritt auf meinem Schwanz endlos geil ist. Du greifst meine Hände und führst sie zu Deinen Titten.

Ich fühle nun wieder richtig geil Deine wunderschönen Titten. Sie fühlen sich geradezu wunderbar an. Zu wunderbar, wie ich schnell spüre, denn nun gibt es kein zurück. Du reitest so schön fest und ich merke wie langsam die Lava der Lust nach oben steigt und mit einem lauten Stöhnen entlädt sich mein heißes Sperma viel zu früh.

Du bemerkst sofort, dass ich nun doch viel zu früh gekommen bin, reitest trotzdem noch auf dem erschlaffenden Schwanz weiter. Schließlich stoppst Du und schaust mich erzürnt an. Du stellst fest, dass Du mich jetzt ein wenig bestrafen musst und überlegst einen Moment. Dann stellst Du mir folgende drei Dinge vor: Erstens muss ich mich zur Strafe vor Deinen Augen sofort in der Badewanne selbst vollpissen. Zweitens muss ich fünfmal von Dir mit Speichel vollspucken lassen und dreimal davon Deinen Speichel runterschlucken Drittens wirst Du Dir einen Dildo umschnallen und mich anal mindestens fünf Minuten durchficken, wobei Du noch eine besondere Überraschung parat hast.

Okay — Strafe muss sein — aber der geile zu kurze Fick zuvor war eine Strafe wert. Ich bitte nur darum, nicht die eigene Pisse trinken zu müssen. Du gibst mir zu verstehen, dass Du dies auch nicht gefordert hast.

Ich lege mich also in die Badewanne. Durch die Pissetrinkerei hat sich nun auch meine Blase gefüllt und es wäre ohnehin an der Zeit, dass ich auch pissen muss. Du forderst mich nun auf, Dir zu zeigen wie ich mir erst selbst nach oben über den eigenen Schwanz pisse und anschließend nach oben über Bauch und Brust bis ins Gesicht pisse. Es dauert ein wenig, während Du gespannt meinen Schwanz fixierst. Dann geht es los. Ich lass es also wie von Dir angeordnet zunächst leicht über meinen Schwanz laufen, um dann meinen eigenen Strahl auf den Bauch und schließlich auf die Brust zu richten. Du forderst sogleich weiter, und willst sehen wie mir die eigene Pisse ins Gesicht plätschert. Prompt erhöhe ich den Druck und mein Strahl trifft mich am Mund auf der Wange und schließlich sogar die Stirn, ehe das Bächlein versiegt.

Der Untermieter

Nun war es endgültig vorbei. Peter hatte mich letztendlich verlassen, war zu seiner Freundin gezogen, mit der er mich schon jahrelang betrogen hatte. Es kam keine Wehmut in mir auf, denn ich fühlte schon lange keine Zuneigung mehr zu dem Mann, der fast 30 Jahre an meiner Seite gelebt hatte.

Es hatte einige schöne Zeiten gegeben, aber die letzten zehn Jahre waren nicht mehr schön gewesen. Ich hatte schon Anfangs unserer Ehe mehr gewogen als gut für mich gewesen wäre, aber Peter hatte das immer gemocht an mir, ich hatte mehr und mehr zugelegt, brachte heute gut 160 Kilo auf die Waage. Aber das Gewicht war nicht das Problem gewesen, es haperte an anderen Sachen. Gut fünf Jahre hatten wir uns kaum noch umeinander gekümmert, letztendlich war es eine Wohltat, nun alleine in der Wohnung zu sein.

Nun aber mehr zu mir, ich bin gerade 58 Jahre alt geworden, eine Frau, die selten auf ein so hohes Alter geschätzt wird. Wie schon gesagt, 160 Kilo war schon kein Pappenstiel, ich machte mir wenig Hoffnung, noch einmal einen Mann zu finden, der von derartigen Fett und Fleischmassen sexuell erregt werden könnte…

Nun, wenn ich mich nackt vor dem großen Spiegel aufstellte, so bot sich mir ein Bild einer perfekten Frau, als die ich mich immer gesehen hatte. Meine fetten Beine, mein richtig fetter Arsch, das machte mich stolz, aber meine tief hängende Wampe, die war für mich eine Wonne. Veredelt wurde alles noch von meinen Rieseneutern, die schon vor meiner Gewichtszunahme in der Pubertät groß gewesen waren, nun waren sie riesig durch meine gute Ernährung. Wie viele Männer mir auf die Brüste schauten, das wusste ich schon, aber meist war denen die Masse darunter nicht ganz geheuer, so schien es mir. Auch meine Oberarme waren weich und fett, ich liebte es, sie zu kneten, wie ich alles an mir gerne knetete, aber ob ich noch einmal einen Mann finden würde, der ebenso gerne an mir kneten würde?

Na, man musste aber auch nicht alles überstürzen, die Zeit würde schon etwas für mich finden.

Nun war ein halbes Jahr seit der Trennung vergangen, ich hatte nicht sonderlich nach Männern Ausschau gehalten, aber mittlerweile wurde die Wohnung für mich zu groß, ich wurde Einsam, wollte gerne ein wenig Unterhaltung haben. In der Zeitung hatte ich gelesen, dass einige alleinstehende Menschen einen Teil ihrer Wohnung oder ihres Hauses an Studenten als Untermieter anboten, die Studentenwohnheime quollen aus allen Nähten, ich wollte es einmal damit probieren.

Meine Wohnung war ein kleines Haus, welches aus Wohnzimmer, Küche, Bad im Erdgeschoss und zwei Schlafräumen, einem Arbeitszimmer und einer kleinen Toilette im ersten Obergeschoss bestand. Im Obergeschoss verwendete ich nur einen Schlafraum, ein Schlafraum und das Arbeitszimmer war völlig frei. Das würde ich als Studenten Wohnung inserieren und dabei einen günstigen Preis anbieten, da ich wirklich gerne einen netten Gesprächspartner gehabt hätte.

Die Anzeige in der Zeitung brachte einen Schwall von E-Mails ein, die alle diese Wohnung haben wollten. Jungs und Mädels, alle so um die 20, 22 Jahre, aber die Mädels hatten irgendwie keine Chance bei mir. Nach ein paar Wohnungsbesichtigungen zog ein junger Mann von 19 Jahren bei mir ein, der sehr gut gebaut war. Er war hübsch, schien aber ein wenig schüchtern zu sein, war sich seiner Wirkung auf das weibliche Geschlecht anscheinend gar nicht bewusst.

Das Badezimmer wurde gemeinsam benutzt, ich war meist früher auf, so dass ich schon angekleidet war, wenn er im Schlafanzug mit seinen Klamotten für den Tag unter dem Arm herunter kam, sich duschte und dann zur Uni abschwirrte.

Nun, wir harmonierten sehr zusammen, wir konnten Abends nette Unterhaltungen führen, meist über wissenschaftliche Themen, die auch mich durch meinen ehemaligen Job interessierten. Während der Gespräche fiel mir auf, dass seine Augen meinen Körper ausgiebig musterten, seine Reaktionen machten erkenntlich, dass er nicht von meinen Massen abgestoßen war. Nicht nur meine Brüste wurden genauestens observiert, auch mein Bauch und mein fetter Arsch waren wohl ganz gern gesehen.

Ich hätte ihm gerne mehr davon gegeben, aber ich brachte es einfach nicht hin, ihn zu mehr zu motivieren, denn ich wusste ja nicht, ob ihn zu viel Offenheit abstoßen würde. Es machte mich schon geil, wenn ich mir vorstellte, dass er sich Abends einen runterholte und mich dabei in Gedanken hatte. Vielleicht sollte ich subtiler vorgehen, um ihm langsam nahezulegen, sich mir zu öffnen …

Nun, ich wählte nun in den nächsten Wochen legerere Kleidung, da auch die Temperaturen etwas angezogen hatten. Meine Wäsche trocknete ich am Tage im Badezimmer, die riesigen Büstenhalter mussten ihre Wirkung haben, so dachte ich, auch die Schlüpfer in Kinderzeltgröße sollten schon für Aufmerksamkeit sorgen.

Aber irgendwie war das wohl noch nicht genug, um das Eis zu brechen, welches seine Schüchternheit aufgebaut hatte. Ich zermarterte mir das Hirn, wie ich ihn zum glücklichsten Mann der Welt machen konnte, während auch ich die glücklichste Frau werden würde.

Eines Abends kam mir der passende Gedanke, als ich von der Toilette kam. Meine Muschi hatte ich wenig angetrocknet, die Dusche war auch schon eine ganze Zeit her, vielleicht konnte ich ihm zunächst von Ferne mehr Freude bereiten. Ich drückte die Hose in meine Muschi, die schon beim Gedanken an diesen Plan feucht geworden war, presste die Hose in meine Arschritze, um auch dort den Geruch aufzunehmen, der mich selbst stets angemacht hatte. Diese Hose legte ich nun auf den Boden des Badezimmers, so, als sei sie mir einfach aus der Hand gefallen. Der weißen Hose konnte man schon von Ferne ansehen, dass sie benutzt, benetzt und verschmutzt war, aber ich war in meinen sexuellen Fantasien auch eine kleine Sau, Fantasien, die ich mit Peter niemals hatte ausleben dürfen.

Diese Unterhose hatte keine Langeweile gehabt, denn schon eine halbe Stunde später war sie weg, als ich mich fürs Bett bereit machte. Ich wixte im Bett wie Wild bei dem Gedanken, wie er an meiner Hose schnupperte, sie leckte, sie begutachtete, dabei zog ich meine linke Hand durch meine Pobacken und verschmierte dieses geil riechende Zeug auf meinem Gesicht, während meine andere Hand meinen Kitzler wild befingerte und meine Nase meinen unbeschreiblichen Duft ekstatisch aufnahm. Ich kam laut und heftig, um dann direkt weiterzumachen, derart geil machte mich das Ganze.

Nun, sein Verhalten am nächsten Tag war schon etwas anders, besser, aber über seinen Schatten springen konnte er immer noch nicht. Irgendwie wollt ich heute Abend nicht wieder eine solche „Bombe” fallen lassen, aber letztendlich konnte ich nicht anders, denn diese Häufung würde ihm vielleicht einen Wink mit dem Zaunpfahl geben, dass dies alles nicht willkürlich geschah.

Auch dieses „Zelt” hatte nur eine kurze Zeit der Ruhe vor der Badewanne, dann war es in der oberen Etage verschwunden. Dieses mal hatte ich noch ein wenig mehr rumgesaut, hatte mir teilweise den Arsch nach dem Scheißen mit der Hose sauber gemacht, hatte vorher literweise Muschisaft produziert, als ich auf dem Sofa vor dem Fernseher meine Muschi durch die Hose geknetet hatte. Die Hose hatte ich so gelegt, dass man den braunen Bremsstreifen gut sehen konnte, der von einem Sportwagen hätte kommen können.

Diese „Bombe” muss wohl noch besser eingeschlagen haben als die erste. Ich konnte ihn im Nachbarzimmer hören, wie er stöhnte, malte mir im Geiste aus, wie er sich meine Kackhose durchs Gesicht zog und dabei wixte wie eine Wildsau. Ich tat es ihm gleich, hoffte, er würde auch meine Laute vernehmen und endlich den Weg zu mir finden.

Den nächsten Tag sah ich nicht viel von ihm, er war früh morgens schon weg, aber im Badezimmer fand ich eine Unterhose von ihm, die ähnlich bearbeitet worden war wie die meinen, also musste eine Nachricht durch meine zwei Hosen übermittelt worden sein. Ich genoss den Geruch und G Geschmack seiner Hinterlassenschaften, ich hoffte auf mehr am Abend.

Nun war der Tag sehr langsam vergangen, ich schaute ständig auf die Uhr, konnte gar nicht erwarten, dass er nach Hause kam. Was würde er machen, wie würde er sich verhalten. War er cool genug, um mich auf die Hosen anzusprechen?

Endlich wurde meine Wartezeit beendet, der Schlüssel drehte sich im Schloss. Er schien sich etwas Mut angetrunken zu haben, hoffentlich nicht zu viel, aber auch ich hatte einen Wein genossen, der mich schön entspannt hatte.

Er kam zu mir herüber, musste grinsen, als er meine Kleidung sah, die ich absichtlich für ihn angezogen hatte. Ich war „sehr leger” gekleidet, heißt, eine Jogginghose und ein T-Shirt, die ich vor kurzem in einem Online-Versand eher beiläufig gekauft hatte, denn es war ungewöhnlich, für meinen Arsch eine Jogginghose zu finden. Er meinte ganz keck: „Na, nachdem ich deine beiden Hosen genossen habe, hast dir denn meine Hose auch gefallen?” Ich lächelte zurück: „Natürlich, aber du weißt ja, was Konserven sind. Alles schmeckt und riecht besser, wenn es direkt an der Quelle genossen wird.” Noch während ich dies sagte drehte ich mich auf dem Sofa auf den Bauch und machte ein Hündchen, das den Arsch präsentierte, der noch von der lockeren Jogginghose und einer natürlich besudelten Unterhose bedeckt war.

Mein Arsch verfehlte nicht seine Wirkung, denn er kam sofort hinter mich, zog mir ganz langsam die Jogginghose herunter, begann, seine Nase an meinem Arsch zu reiben, während er ekstatisch meine geilen Ausdünstungen einsog. Dann zog er die Unterhose mit einem Ruck herunter, so dass sie zerissen wurde, sein Gesicht presste er gleichzeitig zwischen meine vor Schweiß glänzenden Arschbacken, die Zunge traf sofort mein Arschloch, welches endlich die Behandlung fand, die es seit mehr als 40 Jahren vermisst hatte. Er leckte mich wie wild, meine Muschi, meinen Arsch, ich kam wie ich noch nie gekommen war, während er seinen Samen in seine immer noch angezogenen Hosen spritzte. Das war eine Hose, die ich mir gleich genehmigen wollte, so bald er den Weg aus dem Labyrinth meiner Kimme gefunden hatte…